Self-Assignment

This week I`ve come to realize: in order to grow as a photographer it is very important to give myself assignments for personal projects. Single, strong photographs are all well and good, but a series of pictures can tell a much stronger, more complex story. Plus, personal projects contribute to a convincing body of work, they help with developing a unique style and they challenge to go out of one’s comfort zone.

Of course, I constantly have the pursuit to document life – or on a smaller scale maybe to document an event, a holiday or a summer. However, I would benefit from giving myself more specific assignments, from narrowing down my focus in order to gain more focus, if that makes sense.

And I would profit by taking on a more conceptual approach. Photographer Steve Simon recommends to write down a specific headline and description for each self-assigned project: “It can help clarify and focus your vision for a consistent point of view and help form a framework for the project”, he says. “(It helps to) keep a tight thread around a theme, to make sure that all photos reflect that headline and to stay on point.”

Big question now is: what to self-assign?

Diese Woche ist mir klar geworden: Um mich als Fotografin weiter zu entwickeln, sollte ich mir selbst Aufträge für persönliche Projekte geben. Einzelne, ausdrucksstarke Bilder sind gut, aber eine Bildserie kann eine viel überzeugendere, vielschichtigere Geschichte erzählen. Außerdem bilden persönliche Projekte einen guten Fundus an Arbeitsproben, sie helfen dabei, einen einzigartigen Stil zu entwickeln und sie animieren dazu, sich aus seiner Komfortzone heraus zu bewegen.

Natürlich bin ich ständig darauf aus, das Leben zu dokumentieren – oder in einem kleineren Rahmen vielleicht eine Veranstaltung, einen Urlaub, oder einen Sommer. Allerdings würde es mir guttun, wenn ich mir spezifischere, präzisere „Aufträge“ erteilen würde. Wenn ich meinen Fokus einschränken würde, um mehr Fokus zu gewinnen.

Und ich würde davon profitieren, die Sache konzeptueller anzugehen. Fotograf Steve Simon empfiehlt, eine bestimmte Schlagzeile und eine Beschreibung für jedes selbst bestimmte Projekt zu notieren: „Das macht deinen Blick klarer und hilft dir, dich auf eine durchgängige Erzählung zu fokussieren und deinem Projekt einen Rahmen zu geben“, sagt er. „Es hilft dabei, das Thema genau einzukreisen und sicherzustellen, dass alle Fotos des Projekts die Aussage der Schlagzeile treffen.“

Die große Frage ist jetzt: Was könnte ein Thema sein?

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