Trust the next step

coffeeshop table Trust the next step

Trust the next step

Often, I think: “Man, why don`t I seem to be able to figure out some genius plan for my career?” However, thinking about it, it seems smarter to me to just take and engage in one step at a time. To trust the next step and trust that God knows what I don’t, and that he`s still gonna make a lot of things possible for me. Instead of spending time and energy trying to figure out the great, right plan. Because really, ten years ago I wouldn’t have imagined that I would work as a freelance photographer. And twenty years ago, I wouldn’t have even dared to dream that I would cycle across London to spend my morning writing in a coffee shop in Shoreditch.

Do the work

Who knows what incredible things are in store for us yet! By trying to figure out the future I probably won`t get as far as I would by actually doing the work. Engaging in the very next step, taking one step at a time. By one photoshoot, one blog post, one challenge, one experience at a time, we`re moving forward – seemingly slow but in fact faster – into new wonders and surprises.

Dem nächsten Schritt vertrauen

“Mensch, warum fällt mir nur kein genialer Plan für meine Karriere ein?”, denke ich manchmal. Wenn ich aber genau darüber nachdenke, finde ich es klüger, einfach einen Fuß vor den anderen zu setzen und mich auf den Schritt, den ich gerade mache, zu konzentrieren. Und darauf zu vertrauen, dass Gott schon wissen wird, was ich nicht weiß und dass er noch viel für mich möglich machen wird. Anstatt Zeit und Energie zu investieren, um den großen, richtigen Plan für mich herauszufinden. Weil ehrlich, vor zehn Jahren hätte ich nie gedacht, dass ich mal als freiberufliche Fotografin arbeiten würde. Und vor zwanzig Jahren hätte ich mir nicht träumen lassen, dass ich mal mit dem Fahrrad durch London fahren und meinen Morgen in einem Café in Shoreditch mit Schreiben verbringen würde.

An die Arbeit machen

Wer weiß, was für unglaubliche Dinge noch auf uns warten! Wenn ich versuche, auf die große Zukunftsidee zu kommen, wird mich das wahrscheinlich nicht so weit bringen, wie wenn ich mich einfach an die Arbeit mache. Also meinen nächsten Schritt mache und dann den nächsten, einer nach dem anderen. Mit einem Fotoshooting, einem Blogpost, einer Herausforderung, einer Erfahrung nach der anderen, geht es weiter – scheinbar langsam aber tatsächlich schneller – zu neuen Wundern und Überraschungen.   

To enjoy

enjoy. Mirror selfie

To enjoy

How are you with pleasure and enjoyment? This week, I wrote an editorial for a magazine about this and while writing, I noticed two big issues I have: Firstly, I often postpone enjoyment because of “being busy”. And secondly: when I am doing stuff that isn`t “useful”, but “only” enjoyable, I feel guilty thinking I should be productive.

Is that something you can relate to? Then you may know these moments, when try to do something enjoyable, but you just can`t find pleasure in it.

For example: I like to photograph, but when thinking that it should be productive, that the outcome should be “useable” for something, my joy goes. I enjoy to dress up, but because that involves a lot of changing and finding new combinations, it usually takes more time that it seems “worth” it. Thinking “I`m not productive here, I should be faster”, I`m stealing my joy in what I`m doing. I like to look at photographs. But doing so while “important tasks” are waiting (and aren`t they always…), I find it hard to enjoy myself.

Would we ever regret having spent too much time enjoying?

Joyce Meyer says in her podcast “Take time to enjoy life”, that we often think we don`t deserve to enjoy ourselves. We think we must earn enjoyment and pleasure. But we don`t: even if we aren`t productive all day long, we still and always deserve to enjoy ourselves as much as we possibly can.

One really unhelpful German saying is: “Work before pleasure”. But really: Wouldn`t it make much more sense to be the other way round? Looking back at life: would we ever regret having enjoyed too much? Would we ever wish that we had rushed more and taken less time to enjoy ourselves? I don`t think so…

So how about giving ourselves the task to practise enjoying on purpose. Without worrying about not being productive or being slow and the time passing. I`ve put on a blouse today instead of a worn-out T-Shirt, even though I haven`t really been out except walking the dog. And coloured my nails, as I like how that looks, even though it only lasts for a day or so. Usually I would think: It`s not worth the time, I have so much other stuff to do. But really if it`s enjoyable, isn`t it worth the time? What do you enjoy lately?

Genießen

Wie geht es dir mit Vergnügen und Genuss? Diese Woche habe ich ein Editorial zu diesem Thema geschrieben und dabei sind mir zwei Sachen aufgefallen. Zum einen verschiebe ich Genuss oft, weil ich „zu beschäftigt“ bin. Und außerdem: Wenn ich etwas mache, das nicht „nützlich“ ist, sondern „nur“ zum Genießen ist, bekomme ich schnell ein schlechtes Gewissen, weil ich nicht produktiv bin.

Geht es dir manchmal auch so? Dann kennst du vielleicht diese Momente, wenn du`s dir nett machen willst, aber du es einfach nicht richtig genießen kannst.

Zum Beispiel mag ich fotografieren. Aber wenn ich denke, dass ich dabei produktiv sein sollte, dass das Ergebnis zu irgendwas zu gebrauchen sein sollte, dann verschwindet mein Spaß. Ich mag es, mich schick zu machen. Aber weil das bei mir zehnmal Umziehen und neu Kombinieren involviert, nimmt das Zeit in Anspruch. Ich denke dann: „Ich bin überhaupt nicht produktiv hier, ich sollte viel schneller sein.“ Und damit raube ich mir meine Freude daran. Ich mag gerne Fotos anschauen, aber wenn “wichtige Aufgaben“ warten (und warten nicht immer welche…), dann fällt es mir schwer, das zu genießen.

Würden wir es bereuen, zu viel Zeit mit Genießen verbracht zu haben?

Joyce Meyer sagt in ihrem Podcast „Nimm dir Zeit das Leben zu genießen“, dass wir oft denken, wir verdienen den Genuss nicht. Wir denken, wir müssen unser Vergnügen verdienen. Aber das müssen wir überhaupt nicht: Auch wenn wir den ganzen Tag nicht zustande bringen, verdienen wir es zu genießen, so viel wie wir nur können.

Ein wenig hilfreicher Spruch heißt: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Aber ehrlich: Würde es andersrum nicht viel mehr Sinn machen? Wenn wir auf unser Leben zurückschauen, würden wir es bereuen, zu viel genossen zu haben? Würden wir uns wünschen, dass wir uns mehr beeilt hätten und weniger Zeit mit Genießen verbracht zu haben? Ich denke nicht…

Wie wär`s wenn wir also üben, mit Absicht zu genießen. Ohne uns zu ermahnen, dass wir gerade unproduktiv und langsam sind und dass die Zeit rennt. Ich habe heute eine Bluse angezogen statt einem abgetragenen T-Shirt, obwohl ich gar nicht wirklich raus bin, außer mit dem Hund spazieren. Und habe meine Nägel lackiert, weil ich mag, wie das aussieht, auch wenn es nur einen Tag hält. Normalerweise würde ich denken: Das lohnt sich nicht, dafür habe ich keine Zeit. Aber ehrlich, wenn es doch Freude macht, lohnt es sich dann nicht? Was genießt du so in letzter Zeit?

Read more about this here: “Secrets of Happiness”

Self-Assignment

Self-Assignment

This week I`ve come to realize: in order to grow as a photographer it is very important to give myself assignments for personal projects. Single, strong photographs are all well and good, but a series of pictures can tell a much stronger, more complex story. Plus, personal projects contribute to a convincing body of work, they help with developing a unique style and they challenge to go out of one’s comfort zone.

Of course, I constantly have the pursuit to document life – or on a smaller scale maybe to document an event, a holiday or a summer. However, I would benefit from giving myself more specific assignments, from narrowing down my focus in order to gain more focus, if that makes sense.

And I would profit by taking on a more conceptual approach. Photographer Steve Simon recommends to write down a specific headline and description for each self-assigned project: “It can help clarify and focus your vision for a consistent point of view and help form a framework for the project”, he says. “(It helps to) keep a tight thread around a theme, to make sure that all photos reflect that headline and to stay on point.”

Big question now is: what to self-assign?

Diese Woche ist mir klar geworden: Um mich als Fotografin weiter zu entwickeln, sollte ich mir selbst Aufträge für persönliche Projekte geben. Einzelne, ausdrucksstarke Bilder sind gut, aber eine Bildserie kann eine viel überzeugendere, vielschichtigere Geschichte erzählen. Außerdem bilden persönliche Projekte einen guten Fundus an Arbeitsproben, sie helfen dabei, einen einzigartigen Stil zu entwickeln und sie animieren dazu, sich aus seiner Komfortzone heraus zu bewegen.

Natürlich bin ich ständig darauf aus, das Leben zu dokumentieren – oder in einem kleineren Rahmen vielleicht eine Veranstaltung, einen Urlaub, oder einen Sommer. Allerdings würde es mir guttun, wenn ich mir spezifischere, präzisere „Aufträge“ erteilen würde. Wenn ich meinen Fokus einschränken würde, um mehr Fokus zu gewinnen.

Und ich würde davon profitieren, die Sache konzeptueller anzugehen. Fotograf Steve Simon empfiehlt, eine bestimmte Schlagzeile und eine Beschreibung für jedes selbst bestimmte Projekt zu notieren: „Das macht deinen Blick klarer und hilft dir, dich auf eine durchgängige Erzählung zu fokussieren und deinem Projekt einen Rahmen zu geben“, sagt er. „Es hilft dabei, das Thema genau einzukreisen und sicherzustellen, dass alle Fotos des Projekts die Aussage der Schlagzeile treffen.“

Die große Frage ist jetzt: Was könnte ein Thema sein?

5 steps to super-resilience

5 steps to more resilience

5 Steps to more resilience

A few weeks ago, I have interviewed two specialist resilience coaches, Monica Fiel and Ursula Walther, for an article about how to become more resilient (in case you can understand German, you can read it here: http://www.geamagazines.reader.e-pages.pub/geamagazines/97/20 )

Both coaches are experts in how to become super-resilient. Resilience means not just to overcome difficulties but to become better as a person by doing so. Turning a minus into a plus. So here I wanna share with you what I`ve learned and suggest 5 practical tipps for more resilience:

1. Accept...

sketch of upset girl

Unfortunately, the first point is the most difficult – well at least I find it the most difficult. In professional matters it`s kind of ok for me, to accept an unpleasant situation, but when it comes to private matters: super difficult. Even though it makes so much sense: Being annoyed doesn`t help at all. It just takes our energy and kills our nerves. And most of all: If the head is occupied with being annoyed and worried, how can it focus on a solution? Monica Fiel says, even super resilient people can`t always see the bright side straight away either. But “after the first shock, they say: ,Well, that`s how it is.’ And: “Could there be a chance for change?’ So it`s not so much about never ever being annoyed at all, but more about limiting the time spent with annoying to the very minimum. And then accept the situation asap. What helps me there a bit, is believing in God and thinking, that everything happens for a reason, even though I might not see it at the very moment.

sketch of upset girl
sketch of a girl who has an idea

2. Focus on the solution

(not the problem)

Instead of spending our time with thinking how annoyed we are, or – very unproductive – looking for people to blame, we`d rather distract our mind with asking ourselves: What can I actually DO? Here is an exercise that Monica Fiel suggests: Note everything about your problem, that you cannot change, and circle it. In another circle write everything down, that you can influence. What are the aspects, that you can actually change or influence? What are you focussing on? Where are you investing energy? Perhaps we can’t find THE solution straight away, but as long as you look out for possibilities and options, we should be on the right track. And we don`t obsess over the problem (Everything goes wrong) but the solution (What can I do, that things work out better?). Besides: It’s best to do that, before your anger or worry has had a chance to build itself up sky-high…

3. Praise yourself

sketch of a girl writing in her notebook

Coaches generally recommend to remember your successes. Obviously to realise: I’ ve overcome so much already, so I’ m gonna make this, too. Personally, I tend to remember all the shit that happened, rather than the successes. Therefore the coaches recommend to make a note of every success of the day each night before sleeping. Not only is this supposed to help us remembering, but we would also pay more attention to our successes (because we wanna make a note in our book later..) And the more we start to see and focus on our successes the more successful we feel and (therefore) the more success we will attract and so on (that mind over matter loop…)

sketch of a girl writing in her notebook
sketch of a girl on the phone and smiling

4. Ask for help

sketch of a girl on the phone and smiling

We don`t have to manage everything on our own. “Resilient people know their boundaries and they know, in what areas they need help”, said Ursula Walther in the interview. And resilient people aren`t shy to ask for help either! I think, friends and a network are soo important, as well because we simply feel stronger and better knowing that there are people having our back.

5. Look after yourself

“How will I have energy for challenges, when I eat crap, don`t relax and don`t sleep enough?”, says Ursula Walter. Makes sense, of course, but we tend to forget.  A little bit of sports, bit  of yoga, or whatever makes you feel good, happy moments – they re not just pleasures, they make us more resilient, too.

sketch of a girl sleeping on clouds
sketch of a girl sleeping on clouds

So that was the 5-step-strategy to be invincible. To me, listing the five for this post was actually quite helpful. Because I know these days all too well: Nothing works out like it should. I remember being an employee can be so tough at times, especially when having horrible managers. Or when a problem at work keeps saying “Hi again” each morning. But as a freelancer, it`s not all easy-peasy either: I`m constantly counting, whether I`ve got enough money and jobs for the month. And as I have to connect with people all the time to get to new jobs, I hear a lot of “Nos” – or actually most of the time I don`t hear anything back at all. So there`s always something in life, that sucks isn`t it? ; )  I`ll defintely try and apply the steps above. 

I`m genuinely interested, in what you think about the whole matter and whether you`ve got your own strategies and ways to stay strong… Anyway, feel free to comment on my Instagram – I`m looking forward to hearing from you!

Oh, and in case you want to look up the websites of the coaches – here they are:  http://www.unternehmenswichtig.de (Ursula Walther) and https://mfielconsulting.com/ (Monica Fiel).

5 Schritte zu mehr Widerstandskraft

5 Tipps für mehr Widerstandskraft

(Oder: Wie man sich nicht unterkriegen lässt)

Vor ein paar Wochen habe ich zwei „Resilienz-Trainer“, Monica Fiel und Ursula Walther, für einen Magazin-Artikel interviewt. (Den ganzen Artikel gibt´s hier: www.geamagazines.reader.e-pages.pub/geamagazines/97/20

Die zwei sind Experten darin, wie man super-resilient wird. Resilient sein, heißt: Krisen erstens gut zu überstehen und zweitens auch noch für sich zu nutzen! Aus einem Minus ein Plus machen. Hier will ich euch 5 Schritte für mehr Resilienz empfehlen:

1. Akzeptieren...

sketch of upset girl

Leider ist der erste Punkt gleich mal der Allerschwierigste, finde ich zumindest. Bei beruflichen Angelegenheiten fällt es mir noch leichter, eine ungemütliche Situation zu akzeptieren, aber bei privaten Dingen: sehr schwierig. Dabei ist es doch wirklich logisch: Ärgern bringt nichts. Raubt uns nur unsere Nerven und Energie. Und vor allem: Wenn der Kopf mit Ärgern und Sorgen beschäftigt ist, kann er sich nicht auf einen Lösungsplan konzentrieren.

Monica Fiel sagt, auch superresiliente Menschen können nicht alles gleich positiv sehen. Aber „nach dem ersten Schreck sagen sie: ‚Jetzt ist es so.‘ Und: ‚Liegt da vielleicht eine Chance zur Veränderung?‘” Es geht also nicht so sehr darum, sich nie aufzuregen, sondern eher darum, die Zeit, die man mit Ärgern verbringt, möglichst kurz zu halten und die Situation dann so schnell wie möglich anzunehmen. Was mir da ein bisschen hilft, ist, dass ich an Gott glaube und dann denke, dass alles seinen Sinn hat, auch wenn ich den jetzt noch nicht sehen kann.

sketch of upset girl
sketch of a girl who has an idea

2. Konzentrier dich auf die Lösung

(nicht das Problem)

Statt unsere Zeit also mit Ärgern oder -auch unproduktiv – der Suche nach Schuldigen zu verbringen, sollten wir uns lieber mit der Frage ablenken „Was kann ich tun?“ Eine praktische Übung, die Monica Fiel dazu empfiehlt, ist sich alles an der Situation, was man nicht beeinflussen kann in einen Kreis zu schreiben und dann alles, auf das man Einfluss hat, in einen anderen Kreis.

Vielleicht kommen wir nicht gleich auf DIE Lösung für unser Problem, aber solange wir Möglichkeiten suchen und finden, wie wir die Situation verbessern können, sind wir auf einem guten Weg. Und wir beschäftigen uns nicht mehr mit dem Problem („Alles läuft schief“), sondern mit der Lösung („Was kann ich tun, damit es besser läuft?“) Übrigens ist es am besten, das zu machen, bevor unsere Wut, Enttäuschung oder Sorgen die Chance hatten, sich total hochzusteigern.

3. Eigenlob

sketch of a girl writing in her notebook

Generell empfehlen die Coaches, sich an Erfolgserlebnisse zu erinnern. Nach dem Motto: Ich habe schon so viel geschafft, dann schaffe ich auch das. Bei mir ist es so, dass ich mich generell eher an blöde Erlebnisse erinnere, als an meine Erfolge. Da raten die Coaches, sich seine Erfolge am Ende des Tages kurz in ein Notizbuch zu schreiben. 

Nicht nur, dass es im Bedarfsfall Erinnerungsstütze ist: Wenn man sich diese Aufgabe stellt, achtet man jeden Tag gezielt auf Erfolgsmomente, weil man ja abends was ins Heft schreiben will. Und wenn man mehr darauf achtet, fühlt man sich generell erfolgreicher und zieht dann (deswegen) wiederum mehr Erfolge an und, und, und… (dieser Mind-over-Matter-Kreislauf) 

sketch of a girl writing in her notebook
sketch of a girl on the phone and smiling

4. Nach Hilfe fragen

sketch of a girl on the phone and smiling

Wir müssen nicht alles allein schaffen. „Resiliente Menschen wissen, wo ihre Grenzen sind und wo sie Hilfe brauchen“, hat mir Ursula Walther erklärt. Und sie fragen dann eben auch um Hilfe! Ich denke, Freunde und Bekannte sind sooo wichtig, auch deswegen, weil man sich einfach stärker und besser fühlt, wenn man ein gutes Netz um sich herum hat. 

5. Gut auf sich aufpassen

„Wie soll ich Energie für Herausforderungen haben, wenn ich schlecht esse, mich nicht gut erhole und nicht genügend schlafe?“, sagt Ursula Walther im Interview. So logisch, aber wir vergessen das oft. Bisschen Sport, bisschen Yoga, bisschen sich`s nett machen und all die Sachen – tun uns nicht nur gut, sondern machen uns auch resilienter.

sketch of a girl sleeping on clouds
sketch of a girl sleeping on clouds

Das waren also die 5 Tipps für mehr Resilienz, Für mich war das Aufschreiben der Schritte für diesen Blog schon ganz hilfreich. Denn ich kenne diese Tage nur zu gut: Nix läuft wie´s soll.  Ich weiß von meiner Zeit als Angestellte, man muss da manchmal schon viel schlucken, vor allem wenn man Vorgesetzte hat, die charakterlich nicht so nett sind. Oder ein Problem bei der Arbeit sagt jeden Tag auf`s Neue Hallo. (Gerade denke ich an so ein Comedy-Lied, das meine Mutter immer gesungen hat, als ich klein war: „Guten Morgen, liebe Sorgen, seid ihr auch schon wieder da!“  :–) Aber als Freiberufler ist auch nicht alles easy-peasy: Ich muss ständig rechnen, ob ich diesen Monat genügend Geld und Aufträge habe. Und weil ich dauernd Leute ansprechen muss, um an neue Aufträge zu kommen, höre ich viele „Neins“ (oder meistens bekomme ich auch einfach gar keine Antwort..) Also eigentlich gibt’s doch immer irgendwas zu meckern, oder? ;–) 

Ich bin sehr gespannt, was ihr über diese Tipps denkt und ob ihr eure eigenen Strategien und Wege habt. 

Oh, und falls ihr euch die Webseiten der Coaches anschauen möchtet – hier sind sie: http://www.unternehmenswichtig.de (Ursula Walther) and https://mfielconsulting.com/ (Monica Fiel).