In your style

In your style

There is so much to say about having a personal style as a photographer and I`m not even entirely sure if I have a very distinctive one yet. However, there is something that I heard today, which relates to the style thing. And I really want to keep this in my head and my heart:

It`s something that actor Bryan Cranson said about auditions. And that basically goes for every job interview in the creative industry:

“You’re not going there to get a job.  You’re going there to present what you do. There it is – and walk away… And there is power in that.  There’s confidence in that, and it’s also saying ‘I can only do so much’…”

I think this could be a key to actually like what I HAVE to do because it`s a job: Not trying to be like some other photographer in order to please people’s expectations. But having a mindset of faith and doing and presenting what is true to myself. And accept that some might not like it and maybe hire someone else. It`s better for me not to have the job if otherwise, I would lose the love and the drive for what I`m doing.

...a job that I enjoy

Much easier said than done though as it takes some courage and confidence. But really, everyone`s taste is different anyway and so is everyone’s vision. Having faith, deciding to act on it, and sticking to this decision might be what makes all the difference between a job and a job that I enjoy.

More about personal style is in the video “Finding your Style” by John Keatley on lynda.com -unfortunately it`s members only.

In deinem Stil

Es gibt so viel darüber zu sagen, als Fotograf einen persönlichen Stil zu haben – und ich bin mir noch nicht mal sicher, ob ich einen sehr ausgeprägten Stil habe. Aber heute habe ich etwas gehört, das mit der Stil-Sache zu tun hat, und das wirklich in meinem Kopf und in meinem Herzen verankern möchte:

Es ist etwas, das der Schauspieler Bryan Cranson über das Vorsprechen bei Auditions gesagt hat. Das gilt eigentlich in jedem Vorstellungsgespräch für einen kreativen Job:

„Du gehst da nicht hin, um den Job zu bekommen. Du gehst hin, um deine Arbeit zu präsentieren. Hier ist sie – und du gehst wieder… Und darin ist Stärke. Darin ist Selbstvertrauen und es sagt auch ,Ich kann nur so viel machen‘…“

Das könnte ein Schlüssel sein, um wirklich zu mögen was ich tun MUSS, weil es ein Job ist. Nicht versuchen, so zu sein, wie ein anderer Fotograf, um irgendwelchen Erwartungen gerecht zu werden. Sondern eine Haltung des Glaubens und des Vertrauens haben. Das tun und zeigen, was mir und meinem Stil entspricht. Und akzeptieren, dass es einige nicht mögen werden und vielleicht jemand anderen engagieren werden. Es ist besser für mich, den Job nicht zu haben, wenn ich sonst die Liebe und die Motivation für das was ich tue verlieren würde.

...einen Job, den ich mag

Das ist natürlich viel leichter gesagt als getan, weil man Mut und Selbstvertrauen dafür braucht. Aber mal ehrlich, es hat sowieso jeder einen anderen Geschmack und genauso hat auch jeder einen anderen Blick. Glauben und Vertrauen zu haben, mich dazu zu entscheiden entsprechend zu handeln und mich an diesen Entschluss zu halten, könnte den Unterschied machen zwischen einem Job und einem Job den ich mag.

Mehr zum persönlichen Stil gibt es im Video “Finding your Style” von John Keatley auf lynda.com – da muss man nur leider Mitglied sein. 

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